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Holz schafft Arbeitsplätze

Sägewerke

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts lassen sich entlang des Mühlbaches nicht weniger als sechs Sägewerke (Alois und Anton Kleboth, Ferdinand Jenny, Josef Schöch, Kompaniesäge (Riedmann & Scheidbach), Andreas Zündt, Johann Frick) nachweisen. Das ist ein Viertel aller Nutzer der wertvollen Wasserkraft des Mühlbachs. Dies allein zeigt schon die Wichtigkeit des Rohstoffes Holz für die Bevölkerung von Rankweil.

Fuhrleute

Besonders bei Hochwasser schwemmte die Frutz Unmengen von Kies und Sand ins Tal. Ein Teil davon wurde von den findigen Rankweilern mit Hilfe der Triftanlage in so genannte Sämmler abgeleitet. Mit Ross und Wagen transportierten Fuhrleute das wertvolle Baumaterial ab. Die gewonnene Menge war so groß, dass ein Fuhrmann das ganze Jahr über mit der Zustellung von Sand und Kies an die Abnehmer beschäftigt war.